Fremdwährungsfinanzierung

Die (riskante) Alternative - das Fremdwährungsdarlehen. Zur Zeit kein Angebot möglich!!!

In japanischen Yen, in Schweizer Franken, oder auch in US-Dollars zum Beispiel. Dabei lockt so ein Fremdwährungsdarlehen in Yen oder Schweizer Franken mit erheblich niedrigeren Zinsen. Denn für einen Kredit, zum Beispiel in einer der genannten Währungen, bezahlt man lediglich den angenehm niedrigen LIBOR-Zinssatz plus Bankaufschlag.

 

 

Aber keine Chance ohne Risiko

Auch wenn sich die Analysten nach Kräften bemühen, Kursentwicklungen fachgerecht zu deuten und zu bewerten, ist nicht sichergestellt, dass die gestellten Prognosen eintreffen.

Fremdwährungsfinanzierungen haben Vor- und Nachteile.

Die Vorteile:

  • Geringere monatliche Belastung als im Euro
  • Währungskursgewinn
  • Zinsgewinn
  • Konvertierungsmöglichkeit

Die Nachteile:

  • Wöhrungskursrisiko
  • Zinsrisiko
  • Tilgungsträgerrisiko
  • Spekulationssteuer
  • Zwangskonvertierung
  • Höhere Kostenbelastung (Devisenkommision, Konvertierungsgebühr, Überweisungsspesen, Spanne zwischen Brief- und Geldkurs, Kontoführungskosten f. fremde Währung, eventuell Pönale bei vorzeitigem Ausstieg)

 

 

 

 

 

ohne Worte
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